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Nutzung der Potenzialflächen

Nutzung der Potenzialflächen bestimmen
Einstellungen für alle Bundesländer in Ihrem "Szenario 2045" (Rundungsdifferenzen möglich)
Wind onshore
Freifläche Photovoltaik
Anteil der zu nutzenden Potenzialfläche je Bundesland in "Mein Szenario" (%)
Baden-Württemberg
0,2
%
0,0
%
Bayern
0,2
%
0,1
%
Brandenburg
1,1
%
0,1
%
Hessen
0,6
%
0,0
%
Mecklenburg-Vorpommern
0,6
%
0,1
%
Niedersachsen
1,0
%
0,0
%
Nordrhein-Westfalen
0,7
%
0,0
%
Rheinland-Pfalz
0,8
%
0,0
%
Saarland
0,9
%
0,1
%
Sachsen
0,3
%
0,1
%
Sachsen-Anhalt
1,0
%
0,1
%
Schleswig-Holstein
1,8
%
0,0
%
Thüringen
0,5
%
0,1
%
Stadtstaaten
Berlin
0,1
%
0,0
%
Bremen
1,5
%
0,0
%
Hamburg
0,6
%
0,0
%

Quellen

Verwaltungsgrenzen

  • Verwaltungsgrenzen
    Der Datenbestand umfasst sämtliche Verwaltungseinheiten der hierarchischen Verwaltungsebenen vom Staat bis zu den Gemeinden mit ihren Grenzen, statistischen Schlüsselzahlen, Namen der Verwaltungseinheit sowie die spezifische Bezeichnung der Verwaltungsebene des jeweiligen Landes. Die Geometrie der Grenzen ist hinsichtlich Genauigkeit und Auflösung auf das ATKIS®-DLM250 ausgerichtet.

Siedlungen und Infrastruktur

  • Siedlungen
    Eine Siedlung ist ein Gebiet, welches die menschliche Niederlassung in beliebiger Form der gruppierten Behausung beschreibt. Sie beinhaltet eine überwiegende Wohn- und Erholungsnutzung, Kur- und Klinikgebiete. Zum Schutz der Siedlung vor Immissionen und bedrängender Wirkung, wird ein Schutzabstand (Puffer) auf örtlicher Ebene festgelegt.
  • Industrie und Gewerbe
    Industriegebieten und Gewerbegebiete werden ausgewiesen, um störende Einwirkungen von Betrieben wie Lärm, Geruch oder Gefahren auf Wohnbebauung zu vermeiden.
  • Straßen
    Zu den Straßen gehören unter anderem Bundesautobahnen, Bundesfern-, Landes- und Kreisstraßen. Gemäß § 9 Abs. 1 Bundesfernstraßengesetz (FStrG) müssen bei einem Bauvorhaben Mindestabstände zu den Bundesfernstraßen und -autobahnen eingehalten werden.
  • Bahnverkehr
    Der Bahnverkehr ist ein wichtiger Bestandteil der Verkehrsinfrastruktur. Berücksichtigt werden Fernverkehrsbahnen, Regionalverkehrsbahnen und S-Bahnen.
  • Drehfunkfeuer
    Ein Drehfunkfeuer ist ein Funkfeuer für die Luftfahrtnavigation.
  • Luftverkehr
    Zur Infrastruktur des Luftverkehrs gehören neben Start- und Landebahnen die Flughafengebäude und Hangars.
  • Stromnetze
    Zum Übertragungsnetz zählen die elektrischen Leitungen sowie den dazugehörigen Einrichtungen wie Schalt- und Umspannwerke der Höchst- und Hochspannungsebenen.

Ökologisch sensible Gebiete

  • Naturschutzgebiete
    Naturschutzgebiete dienen zum Schutz der Natur und Landschaft. Aus Gründen der Wissenschaft und Naturgeschichte wie auch ihrer besonders schönen Ästhetik und Eigenart werden Teile oder die Gesamtheit der Natur in Schutz genommen. Sie dienen der Erhaltung, Entwicklung und Wiederherstellung der Lebensstätte für bestimmte wild lebende Tier- und Pflanzenarten.
  • Wasserschutzgebiete
    Wasserschutzgebiete werden festgesetzt, um eine öffentliche Wasserversorgung sicherzustellen und schädliche Eintragungen in die Gewässer (Grundwasser, oberirdische Gewässer, Küstengewässer)zu vermeiden. Die Trinkwasserschutzgebiete werden in Zonen mit unterschiedlichen Schutzbestimmungen unterteilt.
  • Fauna-Flora-Habitate
    Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie ist eine Naturschutz-Richtlinie der Europäischen Union (EU) die seltene oder bedrohte Arten und Lebensräume schützt. Sie gehört zum Schutzgebietsnetz Natura 2000.
  • Vogelschutzgebiete
    Die Vogelschutzrichtlinie der Europäischen Union (EU) dient der Erhaltung der wildlebenden, heimischen Vogelarten. Sie regelt den Schutzes dieser Vögel, ihrer Eier und Lebensräume wie Brutgebieten, Rast- und Überwinterungsgebiete. Die Vogelschutzgebiete gehören wie die Flora-Fauna-Habitat-Gebiete zum Schutzgebietsnetz Natura 2000.
  • Biosphärenreservate
    Biosphärenreservate sind großräumige und für bestimmte Landschaftstypen charakteristische Gebiete mit interdisziplinären Ansatz. In diesen von der UNESCO initiierten Modellregionen soll nachhaltige Entwicklung in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht exemplarisch verwirklicht werden. Die Biosphärenreservate sind in drei Zonen eingeteilt, eine naturschutzorientierte Kernzone (Schutzfunktion), eine am Landschaftsschutz orientierte Pflegezone (Forschungs- und Bildungsfunktion) und eine sozioökonomisch orientierte Entwicklungszone (Entwicklungsfunktion).
  • Feuchtgebiete
    Feuchtgebiete oder Feuchtbiotope sind Gebiete, die im Übergangsbereich von trockenen zu dauerhaft feuchten Ökosystemen liegen und umfasst verschiedene Lebensraumtypen der Flora und Fauna wie Aue, Bruchwald, Feuchtwiese, Moor, Ried, Sumpf und Marschland, die an den ganzjährigen Überschuss von Wasser angepasst sind. Diese Gebiete sind durch die Ramsar-Konvention der UNESCO geschützt.
  • Nationalparke
    Nationalparke sind ausgedehnte Schutzgebiete, die meistens nur der natürlichen Entwicklung unterliegen und durch Schutzmaßnahmen vor nicht gewollten menschlichen Eingriffen und vor Umweltverschmutzung geschützt werden. In der Regel sind sie ökologisch besonders wertvoll oder von herausragendem landschaftlichem Reiz.

Gebiete mit eingeschränkter Nutzbarkeit

  • Wälder
    Wald bezeichnet umgangssprachlich eine Vielzahl an mit Bäumen und anderer Vegetation bedeckten Fläche mit unterschiedlicher forstwirtschaftlichen Nutzung und ökologischen Bedeutung. Es kann in Nadel-, Laub- und Mischwald sowie anhand der Waldfunktionen (z.B. Schutzwald, Erholungswald) unterschieden werden.
  • Landschaftsschutzgebiete
    Landschaftsschutzgebiete sind oft großflächiger angelegt und zielen auf den Erhalt des Landschaftscharakters, dem allgemeinen Erscheinungsbild und dessen Schönheit ab. Sie haben einen geringeren Schutzstatus als etwa Naturschutzgebiete oder Nationalparke und unterliegen daher weniger strengen Nutzungsbeschränkungen.
  • Militärische Sperrgebiete und Liegenschaften
    Gelände der militärischen Ausbildung (z.B. Truppen- und Standortübungsplätze) sowie Flächen auf den vorwiegenden Anlagen und Gebäude der Polizei, der Bundeswehr, der Feuerwehr und der Justizvollzugsbehörden stehen.
  • Gewässer
    Ein Gewässer ist in der Natur fließendes oder stehendes Wasser. Dazu gehören der Wasserkörper, das Gewässerbett und der Grundwasserleiter.
  • Überschwemmungsgebiete
    Bei Überschwemmungsgebieten handelt es sich um die Flächen, die statistisch gesehen einmal in hundert Jahren überflutet sein können.
  • Geländeneigung
    Als Gelände- oder Hangneigung wird der Neigungswinkel zwischen einer Hangfläche und dem Geoid bezeichnet. Ab einer bestimmten Neigung ist das Errichten von Bauwerken nicht mehr problemlos möglich.
  • Ackerbauliche Ertragspotenziale
    Bodenqualität (Soil Quality Rating) der Ackerflächen in Deutschland.

Regulatorik

  • Benachteiligte Gebiete
    Benachteiligte Gebiete sind nach EU-Landwirtschaftsrecht 'die Basis für Zahlungen wegen naturbedingter Benachteiligungen in Berggebieten und in anderen benachteiligten Gebieten zur dauerhaften Nutzung landwirtschaftlicher Flächen und damit zur Erhaltung des ländlichen Lebensraums sowie zur Erhaltung und Förderung von nachhaltigen Bewirtschaftungsformen' (entsprechend der Richtlinie 86/465/EWG i.S.d. der Richtlinie 75/268/EWG in der Fassung 97/172/EG).

Energie

  • Erneuerbare-Energien-Anlagen
    Erneuerbare-Energien-Anlagen in Deutschland, basierend auf Daten des Marktstammdatenregisters.
  • Windleistungsdichten
    Flächendeckender Datensatz der langfristigen, mittleren Windleistungsdichte in 150 m Höhe je Bundesland.
  • Energieerträge Freiflächen-Photovoltaik
    Flächendeckender Datensatz des langfristigen, mittleren Energieertrags von optimal ausgerichteten Freiflächen-Phototovoltaikanlagen je Bundesland.

Tutorial

Ziel: Klimaneutralität

Auf dem Weg zur Klimaneutralität in Deutschland spielen die Windenergie an Land und die Photovoltaik durch Freiflächenanlagen eine tragende Rolle. Die aktuell ausgewiesenen Flächen reichen allerdings nicht aus, um die zur Einhaltung des Klimaschutzziels benötigte Photovoltaik- und Windenergie bereitzustellen.

Die entscheidende Frage lautet also: Wieviel Fläche brauchen wir, um Klimaneutralität zu erreichen und wo sollen die Windräder und Photovoltaik-Freiflächenanlagen errichtet werden?

Mit unserem Photovoltaik- und Windflächenrechner können Sie anhand ausgewählter Flächenkriterien Ihre persönlichen Vorstellungen zur Erreichung des Ziels Klimaneutralität am Bildschirm simulieren und – in vereinfachter Form – nachvollziehen, welche Kompromisse und Entscheidungen Planerinnen und Planer im Rahmen eines gerechten Interessensausgleichs bei der Ausweisung von Photovoltaik- und Windflächen in der Realität finden, treffen und umsetzen müssen.

Mein Szenario und Bestimmung von Potenzialflächen

Darstellung des Charts und der Regler aus der Hauptseite

Längst nicht überall können Photovoltaik-Anlagen oder Windräder errichtet werden. Aber selbst, wenn von der Gesamtfläche Deutschlands alle regelmäßig nicht in Frage kommenden Flächen abgezogen werden, stehen prinzipiell genügend Flächen für den Ausbau von Photovoltaik- und Windenergieanlagen zur Verfügung. Mit den Reglern „Abstand zu Siedlungen“, „Waldflächennutzung“ und „Nutzung von Landschaftsschutzgebieten“ können Sie zum Beispiel die Windpotenzialflächen (blau) variabel bestimmen. Die Flächenkriterien, die Sie hier ändern, beeinflussen, wie viel Fläche Sie in Ihrem Szenario für Windenergie in Deutschland bereitstellen.

Photovoltaik-Freiflächenanlagen wiederum können nach derzeitigen Bestimmungen nur an bestimmten Orten errichtet werden. Die dargestellten Potenzialflächen beinhalten Flächen entlang von Verkehrswegen sowie Grünland- und Ackerflächen mit geringer Bodengüte, siehe „Methoden und Annahmen“ bei „Hintergrund“. Mit dem Schalter „Benachteiligte Gebiete“ können Sie diese im EEG verankerte Bedingung ein bzw. ausschalten und damit die Photovoltaik-Potenzialflächen (gelb) im Tool beeinflussen.

Von den abgebildeten Potenzialflächen müssen nicht alle genutzt werden, um Klimaneutralität zu erreichen. Wieviel der Potenzialfläche verwendet werden soll, bestimmen Sie unter „Nutzung der Potenzialfläche“ unter „Einstellen“. Mit den blauen Schaltflächen bestimmen Sie die Nutzung der WindPotenzialfläche, während Sie mit dem gelben Schalter die Photovoltaik-Freiflächenpotentiale einstellen. Hierbei bietet das Tool entweder die Möglichkeit, individuelle Einstellung vorzunehmen, gleichmäßig um jeweils 5 Prozent zu erhöhen oder die Voreinstellungen zu nutzen, die ausführlich in den Info-Boxen beschrieben werden.

Das Balkendiagramm in der Ansicht „Mein Szenario“ zeigt Ihnen dann, wie viel Strom aus Windenergieanlagen an Land und Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf den von Ihnen bereitgestellten Flächen innerhalb eines Jahres durchschnittlich erzeugt werden kann. Weitere Zahlen Ihres Szenarios können Sie unter „Ergebnisse Ihres Szenarios zeigen“ einsehen.

Flächen im Detail

Bild vom zweiten Panel mit allen Flächen

Die Karte zeigt Ihnen relevante Flächentypen. Sie dient zur Orientierung und zum in Bezug setzen der Potenzialflächen zu den Umgebungsbedingungen.

Mit den Schaltern können Sie Flächentypen ein- und ausblenden oder sich unterschiedliche Abstände zu Siedlungen anzeigen lassen. Die Infozeichen liefern kurze Erklärungen zu den Flächentypen. Ihre Einstellungen unter „Flächen im Detail“ haben keine Auswirkungen auf die Ergebnisse von „Mein Szenario“, sondern ändern lediglich die Kartenansicht.

Sanssouci-Effekt

Darstellung des Sanssouci-Effektes in Potsdam
Beispiel 1: Schlosspark Sanssouci, Potsdam
Darstellung des Sanssouci-Effektes in Tiergarten, Berlin
Beispiel 2: Tiergarten, Berlin
Darstellung des Sanssouci-Effektes auf einem Golfplatz, Oberallgäu
Beispiel 3: Golfplatz, Oberallgäu
Darstellung des Sanssouci-Effektes auf einem Golfplatz, Oberallgäu
Beispiel „umzingelte“ Siedlung

Die Potenzialflächen werden rein rechnerisch vom Energieflächenrechner ermittelt. Über die verwendeten Datensätze hinausgehende Angaben und Kriterien werden bei der Ausweisung dieser nicht berücksichtig, weil die öffentlich verfügbaren Informationen dazu nicht ausreichen. Das kann dazu führen, dass zum Beispiel Windpotenzialflächen in öffentlichen Parkanlagen ausgewiesen werden, obwohl der Bau von Windrädern dort natürlich ausgeschlossen ist. Dieser als „Sanssouci“ bezeichnete Effekt beschreibt das Auftreten von Artefakten bei Potenzialflächen in der Kartendarstellung. Wird der Siedlungsabstand im Windflächenrechner beispielsweise auf 400 Meter eingestellt, erscheint im Schlosspark Sanssouci in Potsdam eine Windpotenzialfläche, weil im Datensatz des Windflächenrechners für diese Fläche keine andere Nutzungsart hinterlegt wurde (Beispiel 1).

Der Sanssouci-Effekt tritt auch bei anderen Flächen auf, wie beispielsweise bei Stadtparken (Beispiel 2) oder Golfplätzen (Beispiel 3). Der Photovoltaik- und Windflächenrechner weist somit Flächen aus, deren vollständige Nutzung nicht nur weitere Beteiligungs- und Genehmigungsverfahren benötigen, sondern auch Flächen, auf denen der Bau von Photovoltaik-Anlagen oder Windrädern vollständig ausgeschlossen werden kann.

Der Sanssouci-Effekt führt darüber hinaus dazu, dass nicht nur in Städten Potenzialflächen ausgewiesen werden, sondern auch rund um Siedlungen, sofern dem Photovoltaik- und Windflächenrechner um die Siedlungen herum keine anderen Flächennutzungsformen bekannt sind. So entsteht der falsche Eindruck einer vollständigen „Umzingelungen von Siedlungen“ durch Photovoltaik-Anlagen oder Windräder. Diese Umzingelung muss jedoch keineswegs eintreten. Denn zum einen wird in der Regel nur ein Anteil der (in der Karte blau) dargestellten Photovoltaik- und Windpotenzialfläche in „Mein Szenario“ wirklich benötigt. Zum anderen ist die Festlegung konkreter Flächen für den Bau von Photovoltaik- und Windenergieanlagen nur im Rahmen der planerischen Entscheidungsfindung auf den unterschiedlichen Ebenen und unter Beteiligung der Öffentlichkeit möglich. Die Festlegung konkreter Flächen bedarf dann weiterer Flächenanalysen und sollte der Kompromissfindung von Bund, Ländern und Kommunen unter Beteiligung der Öffentlichkeit obliegen.

Ergebnisse

Mit Ihren Einstellungen unter „Mein Szenario“ zu Landschaftsschutzgebieten, Waldflächen und zum Abstand zu Siedlungen, sowie zur Nutzung von benachteiligten Gebieten, erzielen Sie diese Ergebnisse:

Windpotenzialfläche
Genutzte Windkraftfläche
5.3 %
der Bundesfläche
18,952 km²
*
=
0.7 %
der Bundesfläche
2,503 km²
Potenzialfläche Freiflächen-Photovoltaik
Genutzte Freiflächen-Photovoltaik-Fläche
2.1 %
der Bundesfläche
7,509 km²
*
=
0.0 %
der Bundesfläche
0 km²

Durch eine gleichzeitige Nutzung der Flächen für Photovoltaik und Wind kann die benötigte Gesamtfläche geringer ausfallen als die Summe aus Photovoltaik- und Windflächen.

⁽¹⁾ Durch Ihre Einstellungen in "Mein Szenario" kommt eine bestimmte Fläche Deutschlands für Windkraftanlagen und Photovoltaik-Freiflächen prinzipiell in Frage (Potenzialflächen). Von diesen Potenzialflächen wird der von Ihnen eingestellte Anteil zur Stromerzeugung genutzt.

⁽²⁾ Zusammen mit den Annahmen von durchschnittlich 21 Megawatt installierter Leistung Wind an Land je Quadratkilometer und 100 Megawatt installierter Leistung Freiflächen-Photovoltaik je Quadratkilometer wird die installierte Leistung in Gigawatt (GW) ermittelt.

⁽³⁾ Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Wind- und Einstrahlungsverhältnisse in Deutschland wird die Nettostromerzeugung in Terawattstunden (TWh) der installierten Anlagen berechnet, siehe Hintergrund.

⁽⁴⁾ Das Ziel Klimaneutralität und der Ausbau Erneuerbarer Energien basieren auf den Annahmen und Ergebnissen des Szenarios KN2045 der Studie Klimaneutrales Deutschland 2045.

Mehr Informationen zu den verwendeten Quellen und zu den Annahmen finden Sie unter Quellen bzw. unter Hintergrund.

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Versionshistorie

Version 1.4.5 (10.11.2021)

  • Korrektur Kapazitäten FF-PV: Die installierte Leistung von Freiflächen- Photovoltaikanlagen für das Jahr 2020 wurde anhand der Registerdaten der Bundesnetzagentur korrigiert.
  • Link zur methodischen Begleitdokumentation in den Metadaten aktualisiert
  • Genutzte Fläche Freiflächen-Photovoltaik: Anzeige von <0,1 % statt 0 % bei sehr kleinen Werten.
  • Öffentliche Versionshistorie hinzugefügt

Version 1.4.4 (25.10.2021)

  • Logging verbessert

Version 1.4.3 (19.10.2021)

  • Link zur methodischen Begleitdokumentation aktualisiert

Version 1.4.2 (15.10.2021)

  • Erstes Release
Stromerzeugung aus Windkraft an Land und Freiflächen-Photovoltaik in Deutschland (TWh)
Potenzialflächen beeinflussen
Windpotenzialflächen
Mögliche Flächen für Windenergie gemäß der Daten­grund­lage und Ihren Einstellungen.
Abstand zu Siedlungen (m)
  • 1000
  • 800
  • 600
  • 400
Waldflächennutzung (%)
  • 0
  • 5
  • 10
  • 15
  • 20
  • 23
Nutzung Landschaftsschutzgebiete (%)
  • 0
  • 2
  • 4
  • 5
Potenzialflächen Freiflächen-Photovoltaik
Mögliche Flächen für Freiflächen-Photovoltaik gemäß der Datengrundlage und Ihrer Schalterstellung.
Begrenzung auf benachteiligte Gebiete aufheben
Potenzialflächen nutzen
Nutzung der Potenzialfläche

Einstellung

Wind onshore
12
%
Freiflächen-Photovoltaik
2
%

Individuell je Bundesland

Verwendete Fläche (2020)

Ergebnisse sehen

Flächenansicht

Hier dienen Ihre Einstellungen allein der Darstellung der Flächen auf der Karte.

Potenzialflächen

Windpotenzialfläche
Potenzialfläche Freiflächen-Photovoltaik
Alle anderen Flächen

Siedlungen und Infrastruktur

Siedlungen
Abstand zu Siedlungen (m)
  • 0
  • 400
  • 600
  • 800
  • 1000
Industrie- und Gewerbe
Straßen
Schienenstrecken
Drehfunkfeuer
Luftverkehr
Stromnetze

Ökologisch sensible Gebiete

Naturschutzgebiete
Wasserschutzgebiete
Fauna-Flora-Habitate
Vogelschutzgebiete
Biosphärenreservate
Feuchtgebiete
Nationalparks

Gebiete mit eingeschränkter Nutzbarkeit

Wälder
Landschaftsschutzgebiete
Militär
Gewässer
Überschwemmungsgebiete
Geländeneigung

Nicht alle Potenzialflächen werden zur Erreichung der Klimaneutralität benötigt (Tutorial). Ihre Einstellung:
Potenzial­fläche (%)
Anteilige Nutzung (%)
Genutzte Fläche (%)
5.3
*
=
0.7
2.1
*
=
0.0
Errechnete Flächen können Artefakte enthalten (Tutorial/Sanssouci-Effekt)